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Im Dezember 2024 stellte Google einen Quantenchip vor, dessen Fehlerrate sank, je mehr Qubits hinzugefügt wurden — ein Meilenstein namens 'unter der Schwelle'.
Willow ist der Name des Quantenchips, den Google im Dezember 2024 vorstellte, bemerkenswert dafür, dass seine Fehlerrate tatsächlich sank, je mehr physische Qubits hinzugefügt wurden, ein Meilenstein, der als Unterschreiten der Schwelle ('below threshold') bekannt ist. Das war bedeutsam, weil Quantencomputer berüchtigt fragil und fehleranfällig sind, weshalb der Nachweis, dass eine Skalierung der Qubits Fehler exponentiell reduzieren kann statt sie zu verschlimmern, ein entscheidender Schritt hin zu einem wirklich nutzbaren, fehlerkorrigierten Quantencomputer ist.
Sycamore war Willows eigener Vorgängerchip von 2019, damals bekannt für einen anderen Meilenstein, bei dem eine Berechnung schneller durchgeführt wurde, als es ein klassischer Supercomputer schaffen könnte, zeigte aber nicht dieses Ergebnis der Fehlerreduktion mit zunehmender Skalierung. Bristlecone war ein noch früherer Quantenprozessor von Google aus dem Jahr 2018.
Quantenfehlerkorrektur war lange eines der größten Hindernisse für praktisches Quantencomputing, da Qubits extrem empfindlich auf ihre Umgebung reagieren, was Willows Demonstration zu einem genau beobachteten Zeichen macht, dass sich das Feld einem echten Wendepunkt nähern könnte.
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