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Eine bösartige Schadsoftware kann still jede Datei auf Ihrem Computer verschlüsseln und dann Geld für die Entsperrung verlangen.
Regelmäßige, getestete Backups sind die beste Verteidigung gegen Ransomware, weil das gesamte Erpressungsschema davon abhängt, dass die eigenen Daten als Geisel gehalten werden – existiert eine separate, unbetroffene Kopie, kann man das infizierte System einfach löschen und aus dem Backup wiederherstellen, wodurch jeder Grund entfällt, das geforderte Lösegeld zu zahlen.
Verhandlungsgeschick zu üben setzt voraus, dass Zahlen das beabsichtigte Ergebnis sei, wovon Sicherheitsexperten ausdrücklich abraten, da es weitere Angriffe finanziert und die Wiederherstellung der Dateien nicht garantiert, und ein gruseliges Desktop-Hintergrundbild hat offensichtlich überhaupt keine Wirkung auf das Verhalten von Schadsoftware.
Es lohnt sich, daran zu denken, dass Backups zu haben und tatsächlich aus ihnen wiederherstellen zu können zwei verschiedene Dinge sind – eine echte Wiederherstellung regelmäßig zu testen ist das, was bestätigt, dass das Backup funktioniert, wenn man es wirklich braucht, statt ein Problem erst im Notfall zu entdecken.
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Die goldene Regel für Backups heißt „3-2-1“. Was besagt sie?Von welcher Aktivität raten Experten im öffentlichen WLAN eines Cafés ab?Was ist der wahre Grund, sie nicht zu verschieben?Sein Name fragt wörtlich „wurde ich gehackt?“ — wie heißt er?Was empfehlen Experten Haushalten, dafür vorzubereiten?Was ist die richtige Reaktion auf „Quishing“ (QR-Phishing)?Was ist das gesunde Prinzip für App-Berechtigungen?Was bedeutet das?Sie erhalten dabei „Wiederherstellungscodes“ — wie geht man richtig damit um?„Wenn der Dienst kostenlos ist, sind Sie das Produkt“ — welche Struktur der Internetwirtschaft beschreibt diese Maxime?Welche Einstellung sollten Sie aktivieren, wenn Sie sonst nichts tun — das Schloss, das Ihr Konto sogar nach einem Passwortleck rettet?Was ist die Standardlösung?Quration — Quration AIQ