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Verstreut auf Teilen des Tiefseebodens liegen kartoffelgroße Klumpen voller Batteriemetalle, die eine heftige Bergbaudebatte entfacht haben.
Polymetallische Knollen ist die Bezeichnung für diese metallreichen Klumpen, die über Teile des Tiefseebodens verstreut liegen und über Millionen Jahre langsam entstehen, wenn sich Mineralien aus dem Meerwasser ausscheiden und in Schichten um einen kleinen Kern herum ansammeln, bis daraus kartoffelgroße Gesteine mit Metallen wie Mangan, Nickel, Kobalt und Kupfer heranwachsen, die für die Batteriefertigung wertvoll sind.
Korallenperlen ist kein anerkannter geologischer oder biologischer Begriff für irgendetwas, das auf diese Weise am Meeresboden gefunden wird. Meeresboden-Eisberge ist schlicht kein reales Phänomen, da Eisberge schwimmende Massen aus Süßwassereis sind, keine mineralischen Ablagerungen am Meeresboden.
Kritiker des Tiefseebergbaus warnen, dass das massenhafte Einsammeln dieser Knollen empfindliche Ökosysteme verwüsten könnte, die kaum erforscht sind und Millionen Jahre gebraucht haben, um sich zu entwickeln, was dies zu einer der umstritteneren Grenzen im Wettlauf um Batteriematerialien macht.
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