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Es ist der Motor hinter den meisten heutigen KIs. Statt genau ausformulierten Schritt-für-Schritt-Anweisungen von Menschen zu folgen, wird der Computer auf ganz andere Weise besser in einer Aufgabe.
Maschinelles Lernen funktioniert, indem man einem System große Mengen an Beispieldaten zuführt und es seine internen Parameter schrittweise anpassen lässt, um Muster zu erkennen, statt dass ein Programmierer jede Regel von Hand ausschreibt. Über viele Runden von Beobachtung und Rückmeldung wird das System besser bei Aufgaben wie Bilderkennung oder Texterzeugung – es lernt gewissermaßen aus Erfahrung, so wie Menschen durch Übung besser werden.
Roboter, die andere Maschinen zusammenbauen, beschreiben physische Fertigungsautomatisierung, ohne Bezug dazu, wie Software Muster aus Daten lernt, und das wortwörtliche Auswendiglernen des gesamten Internets beschreibt die Funktionsweise dieser Systeme falsch, da sie verallgemeinerbare Muster lernen, statt exakten Text zu speichern.
Da Systeme des maschinellen Lernens aus den Daten lernen, die man ihnen gibt, können sie darin enthaltene Verzerrungen aufnehmen und verstärken – deshalb ist die Qualität der Trainingsdaten mittlerweile ein ebenso wichtiges Thema wie die Cleverness des Algorithmus.
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Was bedeutet es, dass Software „Open Source" ist?Was ist eine „Blockchain", einfach erklärt?Was ist „die Cloud" beim Cloud-Computing?Ein „neuronales Netz" in der KI ist lose nachgebildet wem?Was stellt ein „NFT" dar?Was ist in der Software eine "API"?Was misst der „Turing-Test"?Was ist „Computer Vision"?Was ist „Prompt Engineering"?Wofür steht „LLM“ in der KI?Was macht „Verschlüsselung“ mit Daten?Was ist „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ (2FA)?Quration — Quration Play